NEUIGKEITEN

2. April 2020

Wir haben uns für ein Architektur-Büro entschieden

Die Planungsgemeinschaft „Vielfalt in Ladenburg“ hat im Februar 2020 eine zweitägige Planungswerkstatt mit drei Architekturbüros durchgeführt. Dieses Werkstattverfahren entsprach unserem dialogischen Entwicklungsansatz, in dem unser Projekt entstehen soll. Das Ergebnis dieser ersten Stufe: Alle drei Büros wurden beauftragt, einen ersten Entwurf für unser Wohnprojekt zu erstellen.

Anfang April präsentierten sie ihre jeweiligen Entwürfe, aus aktuellem Anlass in einer Online-Konferenz. An dieser haben alle Gesellschafter*innen, sowie Stadtbaumeister André Rehmsmeier, die Freiraumplanerin Ina Große-Wilde und Rainer Kroll von der wohnprojekt+ beratung und entwicklung GmbH als Berater*innen teilgenommen, Bürgermeister Stefan Schmutz war als Gast dabei.

Alle Büros haben deutlich unterschiedliche, aber sehr interessante Entwürfe ausgearbeitet, die unseren Vorgaben und Wünschen sehr nahe kamen. Als Planungsgemeinschaft stellen wir uns vor, dass unsere Ideen und Visionen eines gemeinschaftlichen Wohnens in der Architektur sichtbar werden. Das ist eine große Herausforderung, da solche Konzepte niemand „in der Schublade“ hat.

Nach intensiven Diskussionen haben wir eine Rangliste der drei Büros zu erstellt. Mit dem erstplatzierten Büro Arch.id aus Berlin arbeiten wir derzeit weitere Details aus. Unser Ziel ist es, bald einen Vertrag abzuschließen und die Architektin Inka Drohn mit im Team zu haben.

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7.-8. Februar 2020

Planungswerkstatt

Die Planungsgemeinschaft Vielfalt hat am 7. Und 8. Februar eine zweitägige Planungswerkstatt mit drei sehr qualifizierten und erfahrenen Architekturbüros durchgeführt. Die Büros arch.id, bb22 und werk.um haben zwei Tage mit uns im Dialog Ideen und Konzepte für gemeinsames Wohnen im Projekt entwickelt, Bedürfnisse und Wünsche erörtert und versucht dieses Alles in eine qualitätvolle und attraktive planerische Grundlage zu übersetzen. Hierbei ging es auch um grundsätzliche Fragen, die die Architektur des Gebäudes abbilden soll: Wie lässt sich eine Verbindung des Projekts zum Quartier und der Stadt architektonisch umsetzen, wie individuell sollen die Wohnungen gestaltet werden, wieviel Gemeinschaft soll im Projekt genau abgebildet werden, wieviel Rückzugsraum brauchen die Bewohner und vieles mehr.
Am Ende der Planungswerkstatt haben dann alle Architekturbüros ihre ersten Entwürfe den Gästen und uns vorgestellt und erläutert. Mit diesen Impressionen im Gepäck haben wir uns anschließend beraten und alle drei Büros damit beauftragt in einer zweiten Phase eine Nachbearbeitung der Entwürfe durchzuführen. Unter Berücksichtigung der daraus resultierenden Entwürfe wollen wir dann das Architekturbüro auswählen, mit dem wir die weitere Planung durchführen werden.
Hier könnt ihr einige Impressionen der Planungswerkstatt anschauen

Artikel zur Planungswerkstatt in der Ladenburger Zeitung (pdf)

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01. November 2019

Mit der Grundstücksoption beginnt die konkrete Planung

Das Projekt „Vielfalt in Ladenburg“ wurde Mitte Oktober 2019 auf die nächste Stufe gehoben: Wir haben von der Stadt Ladenburg die Option auf ein Grundstück im neuen Stadtteil Nordstadt-Kurzgewann bekommen. 6700 Quadratmeter warten jetzt darauf, dass wir unsere Vision umsetzen.

Nach einem halben Jahr des Wartens auf die offizielle Ausschreibung, hatten wir vier Wochen Zeit, eine Bewerbung einzureichen. Genau das haben wir zum 23. August auch gemacht. Und am 25. September wurde im nicht-öffentlichen Teil der Gemeinderatssitzung eine Entscheidung zugunsten unseres Konzepts getroffen.

Ab jetzt nimmt das Projekt Fahrt auf und wir freuen uns sehr, dass wir nun mit der konkreten Planung loslegen können.

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